Embodiment # Teil 2

Embodiment (Verkörperung) als Zustand und seine Auswirkungen auf unser Lebensgefühl habe ich in dem Artikel Embodiment #Teil 1 genauer erläutert.

Hier geht es nun um ein konzeptuelleres Verständnis von Embodiment, wie es auch Eingang in die Wissenschaft gefunden hat.

Denn der Begriff „Embodiment“ wird in den letzten Jahren immer mehr von WissenschaftlerInnen (siehe z.B. Hüther, Ditzen, Kiecolt-Glaser) aus verschiedenen Disziplinen benutzt. Sie verstehen darunter die Erkenntnis, dass Körper und Geist (Psyche und kognitives System) in einem wechselseitigen Bezug stehen.

Dies kann sich beispielsweise so ausdrücken: Lasse ich den Kopf hängen, drückt das auch meine Stimmung herunter. Richte ich mich auf und vertiefe meine Atmung, fühle ich mich gleich selbstbewusster.

Diese Erkenntnis ist für viele nicht-westliche Traditionen wie zum Beispiel Yoga natürlich nichts Neues. Sie wissen schon seit Jahrtausenden um den Zusammenhang von Körper und Geist und darüber, dass man Probleme nicht allein durch Nachdenken und Diskutieren lösen kann. Wirklich nachhaltige Veränderungen in unserem Leben sind nur möglich, wenn wir den Körper in diese Veränderungsprozesse miteinbeziehen. Rein kognitive Ansätze sind zu schwach.

Auch wenn ich ausdrücklich nicht den Anspruch erhebe, therapeutische Arbeit zu leisten: Das Prinzip von Embodiment zu nutzen und Lebensthemen körperlich zu transformieren ist die Basisgrundlage, nach der ich meine Workshops konzipiere.

Schau gerne vorbei, wenn du Lust hast, BEWEGUNG in ein festgefahrenes Thema zu bringen und freu dich auf die Auswirkungen in deinem Alltag :).

Embodiment # Teil 1

Embodiment bedeutet auf Deutsch „Verkörperung“ oder „VerkörpertSein“.

Wenn wir verkörpert sind, sind wir wirklich anwesend im Hier und Jetzt – statt ausschließlich mit unseren Gedanken beschäftigt zu sein.

Wir bewohnen unsere Körper von Innen, statt sie nur von Außen anzugucken und zu bewerten. Wir sind mit ihrer Weisheit und den Botschaften, die sie uns senden, in Kontakt.

Embodiment macht uns sowohl kraftvoll als auch weich, blitzwach und entspannt zugleich.

Sind wir mit unserer Körperlichkeit verbunden, erleben wir unseren Alltag mit allen Sinnen und empfinden ihn als lebendiger und intensiver.

Als Babys sind wir diese verkörperten Wesen, diese sinnlichen Genies, die keinen Filter aus kognitiven Bewertungen oder Selbstzweifel über unser Erleben legen.

Da unsere Kultur jedoch in den letzten Jahrhunderten viel Wert auf den Verstand, bei einer gleichzeitigen Abspaltung von unserer Körperlichkeit gelegt hat, verbringen die meisten von uns ihr Leben im Kopf- ohne es zu merken, weil es so normal ist.

Denn wie sagt Descartes so schön? : „Ich denke, also bin ich.“

Ich möchte lieber sagen: „Ich atme, also bin ich.“

Doch gleich, was wir kulturell gelernt oder ererbt haben, es ist immer möglich, Rückwege zu unserer Körperlichkeit zu finden. Und in einer Gruppe, wo wir gemeinsam atmen, spüren, fauchen, prusten und jauchzen können, macht das sogar am meisten Spaß.

Sehen durch Entspannung

Wenn das Thema „Sehkraftverbesserung“ aufkommt, denken viele, die davon schon gehört haben, sofort an Augenübungen und Stärkung der Augenmuskeln. Aus irgendeinem Grund, hält sich in unserer Gesellschaft der Mythos, wir müssten hart arbeiten und trainieren, um etwas zu erreichen.

An dieser Stelle möchte ich nicht darüber diskutieren, ob diese Überzeugung generell wirklich hilfreich ist. In Bezug auf die Verbesserung der Sehkraft ist sie es definitiv nicht. Viele Augenprobleme, wie beispielsweise Kurzsichtigkeit, haben ihre Ursache in angespannten Augenmuskeln, flachen Atemmustern, mentalem und emotionalem Stress – das können wir nicht so einfach „Wegtrainieren“.

Gesundes, klares und lebendiges Sehen geschieht in einem Zustand der Entspannung und dem Loslassen von stressigen Sehgewohnheiten. Diese Erkenntnis stammt von Dr. William Bates (1860-1931) einem New Yorker Augenarzt, der es sich zur Lebensaufgabe machte, Menschen zu natürlichem, besseren Sehen zu verhelfen. Mich fasziniert seine Methode und das Empowerment, selbst etwas für die eigene Sehkraft tun zu können.

Wenn du Schwierigkeiten mit dem Sehen hast, lade ich dich ein, nach dem Lesen dieses Beitrags einfach mal die Augen zu schließen und in dich hineinzuspüren. Wie fühlen sich deine Augen an? Kannst du die Muskeln wahrnehmen, die deine Augen umgeben? Nimmst du Spannung in diesen Muskeln wahr? Wie geht es deinen Augen?

Und dann- wenn du magst- spanne die Augen und dein Gesicht einmal ganz fest an, halte die Anspannung für ein paar Sekunden und lasse sie dann mit einem erlösenden Seufzen und tiefes Ausatmen los. Wiederhole dies, so oft es sich gut anfühlt und schenke dir anschließend ein paar tiefe und nährende Atemzüge, die du bewusst zu deinen Augen schickst. Öffne nun sanft die Augen, blinzle und schau dich ein paar Momente ganz neugierig um. Wie nimmst du deine Umgebung jetzt wahr?

So einfach können erste Schritte zu einem entspannteren und lebendigeren Sehen sein….

Grenzen setzen

Seien es Begeisterung, Freude, Verspieltheit, herzhaftes Lachen, sprudelnde Lebensfreude, Leichtigkeit oder ekstatische Glücksgefühle – all diese Zustände erleben wir in Momenten, in denen wir uns sicher fühlen.

Dieses „sich sicher fühlen“  ist physisch betrachtet ein Modus, der sich  in unserem Nervensystem freischaltet. Das Gegenteil davon ist der sogenannte „Flucht-oder Kampf“-Modus. Ein Zustand, in dem wir unter Strom stehen, uns ängstlich oder angespannt fühlen. Leider ist  dieser „Flucht-oder Kampfmodus“  für uns Menschen in einer Leistungs- und Burnout- Gesellschaft oft Normalität geworden.

Was nun? Ich glaube, der Weg, um Sicherheit zurück in unser Nervensystem rieseln zu lassen, führt uns raus aus dem Kopf und tief in unsere Körper zurück. Und er kommt nicht umhin, dass wir unsere Grenzen wahrnehmen und sie zu verteidigen üben. Das mag sich für manch eine hart anhören, doch ist „Grenzen Setzen“ ein unverzichtbares Training für unser Nervensystem, damit wir uns sicher fühlen. Sicher mit uns selbst und sicher in der Welt.

Was bedeutet Grenzen setzen? Zum einen natürlich ganz banal, „Nein“ sagen zu KÖNNEN, wenn wir nein sagen MÖCHTEN.  Das ist schon mal gar nicht so einfach, besonders für „brave Mädchen“, auch wenn sie inzwischen zu erwachsenen Frauen geworden sind. Weiter gefasst bedeutet es auch: Wir können für uns und unsere Meinung eintreten und lassen uns nicht von der Außenwelt belabern, verwirren oder stressen. Wir können „bei uns bleiben“ und innerlich von kollektiven oder individuellen Erwartungen und Konditionierungen abgrenzen.

Gesunde Grenzen sind letztendlich das instinktive Bedürfnis, das wir wie alle Säugetiere nach einem schützenden Raum – einem „Revier“ – um uns herum haben, das uns Sicherheit und innere Ruhe verleiht.

Und weil Grenzen so instinktiv und fundamental in unserem ganzen System angesiedelt sind,  brauchen wir unsere Körper, um unsere Grenzen zu spüren und zu reparieren. Weiche, geschützte, bestärkenden Lern- und Erfahrungsräume in einer Gruppe,  in denen Mitteilung, Bewegung und Verwandlung stattfinden kann.

Das Leben erleben

Wir armen Menschen! Das Funktionieren ist Vielen von uns zur Gewohnheit geworden. Ständig finden wir etwas, dass wir „erstmal erledigen“ oder „hinter uns bringen müssen“ und flüchten so kollektiv aus der Gegenwart (dabei wundern uns, warum nur die Zeit an uns vorbeizurasen scheint… ). Wir hängen im Pflichterfüllen fest und verschieben so Vieles, was aus Freude bereitet, auf später.

Doch manchmal flüstert uns eine leise Stimme, dass wir eigentlich mehr vom Leben wollen, als die Zähne zusammenzubeißen, Erwartungen Anderer zu erfüllen und To-Dos abzuarbeiten. Ich glaube, diese Stimme ist unsere Sehnsucht, lebendig und frei zu sein, anstatt brav und angepasst zu funktionieren. Immer wieder bin ich dieser Sehnsucht gefolgt, die mich zu einem Goldschatz führte. Dieser Schatz war die Entdeckung der Schlüsselrolle unseres Körpers. Heute bin ich überzeugt: Ein glückliches Leben ist ein Leben im Körper. Wenn wir uns von unserem Körper abschneiden, weil wir mit unserer Aufmerksamkeit nur im Kopf sind und uns ausschließlich auf externe Ziele und Gegebenheiten fokussieren, schneiden wir uns von einem Teil unseres Menschseins ab.

Vereinfacht gesagt ist also Abspaltung unser Problem und Verbundenheit die Lösung. Was wir brauchen, ist wirklicher Kontakt. Zu aller erst zu uns selbst, unseren Körperempfindungen und unseren Gefühlen – und darauf aufbauend authentischen, wohltuenden Kontakt zu anderen Menschen. Wenn wir unsere körperliche Präsenz schulen und echten Kontakt erleben, werden Schicht für Schicht die Panzer aus „Funktionieren-müssen“ und „Aushalten“ abschmelzen. Wir werden das Leben intensiver erleben und schrittweise immer mehr Erfüllung und Wohlgefühl zulassen können. Vielleicht werden wir sogar irgendwann soweit gehen, tagein tagaus glücklich zu sein. Das könnte ein großes und lohnendes Wagnis werden!

Weibliche Wut

Wut hat ein Imageproblem. Da viele Menschen ihre Wut in Form von verletzendem oder zerstörerischen Verhalten ausagieren, verbinden wir kollektiv gesehen mit den Wörtern „Wut“ und „Aggression“ nichts Gutes. Das ist schade, denn Wut ist eigentlich wunderbar. Wenn wir lernen, sie positiv zu nutzen, hat sie großes Potential, unser Leben leidenschaftlicher und lebendiger zu machen.

Wut ist mehr als nur ein Gefühl. Sie ist auch ist auch eine uns innenwohnende Kraft, die uns schützt und zu Veränderungen anregt, indem sie uns zeigt: „hier stimmt etwas nicht für mich“. Vielen wichtigen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen wie sie zum Beispiel der Frauenbewegung gingen und gehen Wut und ihre Spielarten Frustration Ärger und Empörung voraus. Der Kontakt mit unserer Wut holt uns aus dem „Opfermodus“ heraus und macht uns handlungsfähig. Unterdrückte Wut hingegen lässt uns in Lähmung, Unentschlossenheit und Verwirrung festhängen.

Wut betrifft alle Geschlechter. Unser Verhältnis zu Wut ist zu einem großen Teil in unserer individuellen Geschichte begründet. Doch für Frauen war Wut jahrhundertelang ein verbotenes Gefühl. In den ehemals stark patriarchalen Strukturen, in denen unsere Gesellschaft wurzelt, hatte das weibliche Geschlecht gehorsam und friedfertig zu sein. Wütende, wilde und widerspenstige Frauen hätten die bestehende Ordnung bedroht.

Dieses kulturelle Erbe und auch moderne, subtilere Unterdrückungsmechanismen prägen uns noch heute und machen viele Frauen zu angepassten, braven Mädchen, die lieber nicht anecken wollen, als für sich einzutreten. Viele Frauen sind regelrecht süchtig danach, es allen Recht machen zu wollen und verletzen dabei oft die eigenen Grenzen. Wenn wir wirklich genau hinschauen, ist dieses Verhalten letztendlich- ebenso wie das Herumkritisieren am eigenen Körper oder übertrieben perfektionistische Ansprüchen an sich selbst- eine Form von Autoaggression. Sie ist in dem weg-konditionierten Zugang zu nach außen gerichteter, aggressiver Lebenskraft begründet, die sich deshalb nach innen wendet, um einen Ausdruck zu finden.

Wie aber können wir Frauen in Kontakt mit unserer Wut und Aggression kommen, die uns kulturell so lange Zeit aberzogen wurde? Sicherlich gibt es viele Wege. Der effektivste, den ich kennengelernt habe, führt über neuartige körperliche Erfahrungen und wirkt tiefer als gesellschaftliche Prägungen. Dabei geht es in erster Linie nicht um heftiges Ausagieren durch Schreianfälle. Sanftere Zugänge wie durch kräftige Berührungen oder bewusste, zielgerichtete Bewegungen sind für unser Nervensystem oftmals viel geeigneter, um Wut zu integrieren und im Alltag als Lebenskraft nutzbar zu machen, die unsere Grenzen schützt und uns leidenschaftlicher leben lässt.

In meiner Arbeit stelle ich immer wieder fest, wieviel Lachen in den Raum kommt, wenn Frauen in einem geschützten Raum die Masken fallen lassen und ihre Wut als körperliche Energie spüren können. Wieviel Lebendigkeit und Kraft ist doch in unserer Wut gespeichert! Wieviel Potential zu Veränderung hält sie für uns bereit!

Weibliche Wut ist richtig und wichtig in dieser Zeit, in der Frauen immer noch kollektiv von Benachteiligungen betroffen sind und es lohnt sich, diese Wut zu lieben und zu erkunden und ihr zu folgen.

Befreites Sehen

Die Welt mit eigenen Augen betrachten, unabhängig von Brille und Kontaktlinsen? Den meisten Kurzsichtigen erscheint das wie ein unerfüllbarer Traum. Auch ich glaubte früher, dass Kurzsichtigkeit genetisch vererbt wird und somit ein unabänderliches Schicksal darstellt. Seit meinem zwölften Lebensjahr verschlechterten sich meine Augen kontinuierlich und ich war komplett von Sehhilfen abhängig- genauso wie meine Eltern.

Hier und da hörte ich manchmal etwas von Augentraining und esoterischen Meditationen zur Wiederherstellung der Sehkraft- ich war aber sehr skeptisch. Wie sollte das schon funktionieren? Waren das nicht nur ein paar Spinner, die das behaupteten?

Zum Glück packte mich irgendwann die Neugier, es einfach mal auszuprobieren: Ich verbrachte zum ersten Mal seit über zehn Jahren ein paar wache Stunden ohne Sehhilfe und machte Augenübungen … und ich war vollkommen perplex: Es funktionierte! Schon nach kurzer Zeit konnte ich minimale Verbesserungen meiner Sehkraft feststellen. Völlig fasziniert begab ich mich auf die Reise, Schritt für Schritt die Welt wieder mit meinen eigenen Augen wahrzunehmen und zu erleben- frei und unabhängig von einer Brille.

Sehkraftverbesserung ist ein langfristiger Prozess, der auch mit Rückschlägen verbunden sein kann- kein Wunder, dass über Nacht passiert. Aber ist sehr lohnenswert und bestärkend, zu erleben, wie sich die eigene Sehkraft verbessert, statt hilflos zuzuschauen, wie die Augen immer weiter schlechter werden.

Diese Entdeckung hat vieles in meinem Leben verändert.

Ich glaube heute, dass in uns allen viel mehr Potential zur Selbstbefreiung und Weiterentwicklung steckt, als wir für möglich halten…. wenn wir uns auf den Weg machen und uns von begrenzenden Vorstellungen lösen. Mit meiner Arbeit möchte ich einen Teil dazu beitragen.

Angst loslassen

Die Angst kann ein ganz schönes Gefängnis sein.

Mit all ihren sorgenvollen „Was-wenn-Gedanken“ erstickt sie unsere Lebensfreude, Spontanität und Präsenz im gegenwärtigen Augenblick. Wir können nicht wirklich „Dasein“, weil wir in unserem Kopf schon mit dem nächsten Problem oder Horrorszenario beschäftigt sind und verpassen so unser Leben.

Die sprachliche Verwandtschaft mit dem Begriff „Enge“ zeigt, wie Angst sich auf körperlicher Ebene manifestieren kann. Wir werden eng in unseren Atemräumen und halten unbewusst die Luft an, wenn wir uns nicht trauen, unsere Meinung zu sagen oder schon in stiller Erwartung der nächsten Katastrophe sind, die über uns hereinbrechen könnte.

Angst lässt uns starr werden. Körperlich erstarren wir bis in unsere Faszien-und Muskelstrukturen hinein und leiden an Verspannungen. In unserem Leben hängen wir in Verhaltensmustern und Gewohnheiten fest, die uns nicht guttun und die wir gerne ändern würden, es aber einfach nicht schaffen, weil wir wie gelähmt sind.

Glücklicherweise gibt es viele Wege, diesem einschränkende Gefühl die Macht zu nehmen und zurück zu Vertrauen, Freiheit und Liebe zu finden. Als Körperforscherin plädiere ich für sanfte, aber stetige körperliche Wege.  

Rein körperlich durch Erfahrungsübungen wie Ganzkörperschütteln, Augenrollen oder tiefes Atmen aus der Starre zu erwachen, kann sich sehr positiv auf unser Lebensgefühl auswirken und uns unterstützen, angestaute alten Angstschichten zu entladen und uns ins Hier und Jetzt zu holen.

Denn unser Körper ist die Brücke in die Gegenwart. Unser Kopf mag sich über die Zukunft sorgen, soviel es nur geht, wenn wir wieder lernen, unseren Körper bewusst zu spüren und von innen zu bewohnen, sind wir wirklich anwesend.

Das Hineinfinden in diese Form körperlicher Präsenz ist Übungssache. Wir haben nicht über Nacht gelernt, hauptsächlich in unseren Gedankenkarusellen herumzufahren- auch die bewusste Reise zurück zu unserer Körperlichkeit braucht deshalb Zeit und Geduld.

Dem Erforschen, Erleben und Begleiten solcher Körperreisen sind meine Arbeit und mein Herz gewidmet.